Nach 820‘000 Schritten, 530 km, 17‘800 Höhenmeter und unzähligen fantastischen Erlebnissen, sind wir stolz und überglücklich in Mendrisio angekommen. Ihr hört bestimmt noch einmal von uns. sur

Von Nord nach Süd
Nach 820‘000 Schritten, 530 km, 17‘800 Höhenmeter und unzähligen fantastischen Erlebnissen, sind wir stolz und überglücklich in Mendrisio angekommen. Ihr hört bestimmt noch einmal von uns. sur

Es macht sich Wehmut breit. Der San Salvatore ist bereits Geschichte und Mendrisio war in der Ferne schon zu sehen. Morgen geht es tatsächlich bereits auf die letzte Etappe dieser unvergesslichen Zeit. sur

Heute führte uns die Route vom ländlichen Tesserete ins pulsierende Lugano. Morgen steht der steile Aufstieg auf den San Salvatore an. Wir bereiten uns seriös, auf diese, zweitletzte Etappe vor. sur

Nach einem kurzen, aber steilen Aufstieg, ging es dann gemächlich durch Buchen-, Kastanien- und Birkenwälder. Für einmal ohne Gewitter und Regen. Manchmal hatten wir das Gefühl, wir befinden uns im Märchenland. Wir sind beide wohlauf und freuen uns auf die letzten, drei verbleibenden Etappen. sur

Wegen der unsicheren Wetterlage, haben wir uns darauf geeinigt, die lange Etappe zu halbieren. Das Gewitter, die hochwasserführenden Bäche und die schwierige Wegführung rechtfertigten unsere Entscheidung. Diese Etappe hat uns Nervenkitzel pur gebracht. Mehr als uns lieb war. sur

27 km bei strömendem Regen, möchte man möglichst rasch hinter sich bringen. Mit einem Schnitt von 5.3 km/h sind wir im Eilschritt Richtung Südtessin marschiert. Bis auf die Unterhosen nass, in Bellinzona angekommen, lassen wir unsere Kleider trocknen und hoffen morgen auf besseres Wetter. sur

Das atemberaubende Val Lone und der darauf folgende romantische, steile Abstieg nach Pollegio, haben uns die Knie zum zittern gebracht. Die abschliessenden, flachen vier Kilometer nach Biasca, waren dann ein willkommenes Auslaufen. sur

Der sehr naturbelassene Wanderweg, entlang der Haselsträucher und Edelkastanien war sehr eindrucksvoll. Die Leventina nicht auf der Autobahn, sondern entschleunigt auf dem Wanderweg zu begehen, ist eine neue Erfahrung. sur

Haben die ersten 20 Kilometer auf der Strada alta gut hinter uns gebracht. Die Tour war anstrengender als wir gedacht haben. Vor allem der Abstieg hatte es in sich. Hoffen nun auf ein gutes Abendessen. sur

Nun sind wir bereits wieder in der Wärme angekommen. Nach einem stürmischen und kalten Start auf dem Pass, haben wir Airolo bei Sonnenschein und milden Temperaturen erreicht. Freuen uns, morgen wieder einmal auf eine längere Tour. Werden nach ca. 6 Stunden und einem stetigen auf und ab in Osco ankommen. An dieser Stelle, möchten wir uns auch gerne einmal, für die vielen netten und motivierenden Kommentare von eurer Seite, recht herzlich bedanken. Ist immer wieder ein riesen Aufsteller für uns. sur
